
Gemeinsam entsteht eine Brille als Blender-Asset. Fokus auf Planung, Referenzen, Maße, KI-Tools, Projektstruktur und Blocking. UVs, saubere Vorbereitung für Texturen und Asset Browser. Fertiges Brillen-Asset als Bonus für alle.

Gemeinsam entsteht eine Brille als Blender-Asset. Fokus auf Planung, Referenzen, Maße, KI-Tools, Projektstruktur und Blocking. UVs, saubere Vorbereitung für Texturen und Asset Browser. Fertiges Brillen-Asset als Bonus für alle.

In diesem Workshop lernst du, wie du mit KitBashing und dem Asset-Browser realistische urbane Stadt-Szenen effizient in Blender gestaltest. Dabei setzen wir gezielt Modifier wie Array, Mirror und Curve ein, um Gebäude, Gehwege und Objekte zeitsparend und präzise zu platzieren. Anhand praktischer Beispiele erhältst du wertvolle Tipps zur Szenenplanung und Workflow-Optimierung. Alle normalerweise kostenpflichtigen Assets werden den Teilnehmern während des Workshops kostenlos zur Verfügung gestellt.

Von der 3D Szene zu einem 2D Bild: Wir erstellen ein Rendering – Einstieg in Materialien: Node based shading – Einstieg in Beleuchtung und die Welteinstellungen – Die Kamera und ihre Möglichkeiten – Renderer Cycles

Bambi, Spirit , Der König der Löwen. Diese drei Filme haben etwas gemeinsam: Sie sind handgezeichnet. Was hat diese Eigenschaft mit Blender zu tun? Auch in Blender ist es möglich, handgezeichnete 2D Animationen zu erstellen. Hierzu machen wir uns grob vertraut mit dem Greace Pencil in Blender. Diese Filme haben noch etwas anderes gemeinsam: Ihre Hauptfiguren sind Vierbeiner. Deshalb tauchen wir auch in die Welt der Tiermalerei ein, in der Zeichnungen lebendig werden. Dabei werden wir uns Pferde als Hauptmotiv vornehmen und diese laufen lassen. Dazu gehört auch ein kurzer Einblick in ihre Anatomie.

Mit den Simulation Nodes können wir unser eigenes Partikelsystem erstellen und Stück für Stück erweitern. Dabei erfahren wir am Praxisbeispiel, wie Simulation Nodes funktionieren.

Das Interface von Blender ist effizient und ergonomisch, aber auch ein wenig anders. Dieser Workshop zeigt die Ideen und Konzepte hinter dem Interface von Blender und beantwortet die Frage, warum Blender eigentlich Blender heißt.

Science-Fiction, Magie, Feuer – all diese Effekte haben eines gemeinsam – leuchtende Punkte. In diesem Workshop lernen wir verschiedene Strategien kennen, solcherlei Punkte zu erzeugen, handzuhaben und darzustellen. Das Ergebnis sind Effekte, die sich sehen lassen können.

Mit Geometry Nodes kann man sich eigene Werkzeuge in Blender erstellen. In diesem Workshop bauen wir ein System, das aus Bildern eine abstrakte Miniatur-Wolkenkrazterlandschaft erzeugt und animieren das Ergebnis.

In diesem Workshop möchte ich meine Jahrelange Erfahrung aus dem Bereich 3D Druck und der Modellierung Technischer Designs und Kuntobjekte in Blender vermitteln. Mittlerweile sind 3D Drucker erschwinglicher denje Sie sind ziemlich benutzerfreundlich geworden und Modelle zum Drucken gibt es zu Hauf im Internet. Doch so wirklich mächtig werden die Geräte, wenn man eigene Designs erstellen kann, und/oder existierende Designs nach eigenen Vorstellungen anpassen und modifizieren kann. Egal ob Neulinge, oder erfahrene User in Blender, dies ist ein Komplettkurs zum Thema 3D Druck, vom Konzept, über Design, zum Export und Slicing in Cura/Bambu Lab zum druckfertigen gcode.

In diesem Workshop geht es um das Darstellen von rendern in einem gezeichneten look. Hierfür steht uns in Blender eine Palette an Optionen und Tools zur Verfügung, welche wir uns gemeinsam angucken werden. Am ende dieses Workshops solltest du in der Lage sein, einen zeichnerischen Look durch Freestyle-Render, Compositing und Shader frei in deinen bestehenden Style einfließen zu lassen, oder gänzlich eigenständige Kunst oder Technischedarstellungen erstellen können. Dieser Kurs richtet sich an Fortgeschrittene, da einige features etwas versteckt und schwierig zu nutzen sind, es sind aber natürlich alle die lernen wollen willkommen 🙂