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PDF-Archiv

Blender in der Digital Production Unser Medien-Sponsor, die Digital Production, hat für uns die Archive geöffnet und Blender-bezogene Artikel der letzten Jahre in erfreulich hoher Bildauflösung zusammengestellt. Diese könnt ihr hier als PDF mit vollständigem Text herunterladen (Achtung teilweise über 20MB Downloadgröße pro Artikel).

Blender 3.5 mit vielen Neuerungen

Vector Displacement Maps (VDMs) beim Sculpting, Live Compositing in Viewport, Open Shading Language (OSL) auf der Grafikkarte, Eevee und Viewport mit Metal-Support unter Mac OS und eine Reihe von Geometry Nodes-Assets die mitgeliefert werden. Blender 3.5 ist das erste Release seit dem letzten Long Term Stable (LTS)-Release Blender 3.4.
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Ein Asset mit Blender Geometry Nodes erzeugen am Beispiel Fotos zu Wolkenkratzern

In Blender 3.5 werden zum ersten Mal standardmäßig Assets mitgeliefert. Um die Downloadgröße klein zu halten, handelt es sich dabei um Geometry Nodes-Setups. Eigentlich Grund genug, sich selbst einmal ein solches Asset zu erstellen und der privaten Werkzeugsammlung hinzuzufügen.
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Blender 3.0 mit CyclesX, Asset Manager und Geometry Nodes

Mit Blender 3.0 beginnt ein neuer Release-Zyklus, weshalb wieder einige größere Änderungen aufgenommen wurden. Zu den Highlights gehören der lang ersehnte Asset Manager und das Rewrite der Path Tracing Render Engine Cycles als CyclesX, mit der RTX-Karten von Nvidia endlich so richtig ausgereizt werden. Außerdem funktioniert sie wieder auf AMD-Karten der neuesten Generation. Die Geometry Nodes haben ebenfalls ein riesiges Update erhalten. Sie verhalten sich jetzt endlich ähnlich wie sonstige Nodesysteme in Blender und können mit mehr als 100 neuen Nodes deutlich mehr Funktionalität abbilden. Aber das ist noch nicht alles, denn Neuigkeiten gibt es an fast allen Ecken und Enden.
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Blender auf Band

Der Putzfimmel der Industrie wandelt sich langsam in das universelle Einvernehmen, dass Imperfektion den Weg zum perfekten Ergebnis ebnet. Warum das also nicht in der Software der Wahl nachbauen?
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Ein Mantaeis in Blender 2.93

Der verregnete Sommer will uns einfach kein Wetter gönnen, bei dem wir mit einem Softeis im Park sitzen und genießen können. Dann machen wir unser Eis doch einfach virtuell selbst in Blender. Das hat auch den Vorteil, dass wir es an jedem beliebigen Ort auf der Welt platzieren können. Z.B. in Venedig am Meer bei Sonnenuntergang.
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Harte Schale, weicher Kern – Hard Surface Modeling in Blender

Auch nackt, also ohne ZusatzTools, bietet Blender sicher alles, um jede erdenkliche Form zu erzeugen. Aber wir sind auf eine ziemlich große Anzahl an Tools gestoßen, die die Arbeit effektiver gestalten wollen und von denen wir euch ein paar zeigen wollen. Dieser Beitrag will kein Modellierhandbuch ersetzen, sondern eher zu einem Blick auf Blenders Möglichkeiten und Erweiterungen Verleiten.
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Blender 2.90

Die Entwicklung von Blender wurde auf einen neuen Release-Zyklus umgestellt – auf “Long Term Stable” (LTS)-Versionen mit Langzeitunterstützung folgt ab jetzt ein Minor Version Bump, sprich die Blenderversion nach 2.83 LTS hat bereits die Nummer 2.90. Die nächste LTS- Version soll 2.93 werden, die im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen soll. Und dann wird auch schon Blender 3.0 in den Startlöchern stehen. Sprich die Versionsnummern werden ab jetzt deutlich schneller hochgezählt, aber was gibt es jetzt denn wirklich Neues in Blender 2.90? von Gottfried Hofmann
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Blender 2.92 – Anstoß für Everything Nodes

Die freie 3D-Software Blender setzt beim Shading mit Eevee und Cycles sowie beim Compositing schon seit Jahren auf ein nodebasiertes Bedienkonzept. Ebenfalls seit Jahren hegten die BlenderEntwickler den Plan, weitere Bestandteile über Nodes bedienbar zu machen. Dieses Everything-Nodes-Projekt hat mit Blender 2.92 erste Früchte getragen, denn über die Geometry Nodes lassen sich endlich Objekte über Nodes bearbeiten und erzeugen. Wie bei Blender üblich, werden die Geometry Nodes während der Entwicklung bereits praktisch in einem Open Movie eingesetzt, was gleich zu einer ersten High-Level-Anwendung geführt hat: Object Scattering.
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Universal Scene Description (USD) – der Stand der Dinge

USD ist in aller Munde – sogar Nuke kann es mittlerweile über den NatGeo Node importieren. Und vordergründig sieht das alles sehr interessant und logisch aus. Aber was erwartet einen, wenn man den Hahn zur Pipeline aufdreht?
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Grease Pencil 2020 – Fettstift in Blender

Seit der Version 2.73, in der Grease-Pencil-Striche bearbeit- und animierbar wurden, hat sich eine Menge getan. Mehrfach wurde das anfängliche Tool für kleine Notizen in Blender überarbeitet. Heute ist daraus „Annotations“, ein komfortables Werkzeug für Notizen aller Art in den verschiedenen Editoren von Blender geworden.
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Das Blender-Ökosystem

Es ist schon merkwürdig, dass in einem Umfeld, in dem Programme schon mal mit fünf- bis zehntausend Euro zu Buche schlagen, einer der Player eine OpenSource-Software ist, die obendrein auch noch kostenlos zum Herunterladen angeboten wird. Irgendetwas stimmt da nicht. Wer sind die Hintermänner?
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The Power of the Blender Community

Gleb Alexandrov ist in der Blender Community kein unbeschriebenes Blatt. Der Youtube-Kanal seiner TutorialSeite Creative Shrimp hat mehr als 100.000 Abonnenten, und auch auf Facebook und Twitter ist er präsent. Irgendwann stellte er auf Twitter die Frage, ob jemand in Blender den „Krakatoa Look“ für Weltraumnebel erreicht Hätte.
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Blender 2.82 – Das ist neu, das ist stark

Die Entwicklung von Blender hat mit der großen Unterstützung, die der Development Fund vor allem im vergangenen Jahr erhalten hat (siehe DP 06:19) mächtig Fahrt aufgenommen. Ab jetzt heißt es: alle drei Monate ein neues Release.
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Blender 2.83 – Long Term Support Release

Mit Blender 2.83 erscheint das Programm zum ersten Mal in einer LTS-Version (Long Term Support), die über einen Zeitraum von zwei Jahren mit Bugfixes versorgt werden soll. Damit das Release aber von Anfang an auf stabilen Beinen steht, haben sich die Entwickler von Blender zwei Wochen lang ganz darauf konzentriert, bestehende Fehler zu beseitigen.
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Extremely Extendable Virtual Environment Engine (Eevee)

Einer der großen Hingucker von Blender 2.8x ist definitiv die echtzeitfähige OpenGL-Render-Engine Eevee. Sie hat den schon arg in die Jahre gekommenen Blender Internal Renderer beerbt, welcher sich nach vielen treuen Jahren aus Blender verabschiedet hat. Eevee basiert wie Cycles auf dem PBR-Workflow mit NodeInterface und dient als Basis für den neuen Blender-Workflow, bei dem man zwischen Eevee und Cycles hin- und herschalten kann. Damit wird es auch möglich, lange in Echtzeit zu arbeiten und erst beim letzten Feinschliff auf Cycles zu wechseln. Oder auf das letzte Quäntchen Realismus zu verzichten und ein Projekt komplett in Eevee zu realisieren.
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Mission 307

Als großer Scifi-Fan und inspiriert von Filmen wie „Interstellar“ und „Prometheus“ wollte ich mithilfe des Sculpting Tools in Blender 2.8 ein 3DMatte-Painting erstellen und mit diesem einen Einblick in eine weit entfernte und fremde Welt geben. Hauptsächlich war dieses Projekt als Übung gedacht, um die Sculpting Tools in Blender 2.8 auszuprobieren und zu prüfen, ob sich diese in meinen Matte Painting Workflow integrieren lassen. Hier möchte ich meine Herangehensweise erklären und auf einige Schritte im Detail eingehen, die euch vielleicht bei einem eigenen Projekt helfen können.
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Was lange währt … Blender 2.8 ist da!

Die Planungen und erste Entwicklungsarbeiten zu Blender 2.8 begannen schon zu Zeiten, als die Blender-2.6x-Serie noch aktuell und selbst Blender 2.7x Zukunftsmusik war. Geschickterweise konnten die Entwickler einige der Grundlagen von 2.8 wie den neuen Dependency Graph auch in 2.7x als zu aktivierende Optionen bereitstellen, sodass fortgeschrittene Nutzer das Potenzial von 2.8 erahnen konnten. Jetzt ist Blender 2.8 aber tatsächlich erschienen und für jedermann Zugänglich.
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Es ist viel passiert – Cycles in Blender 2.8 und anderswo

Die Path Tracing Render Engine Cycles steckt inzwischen in vielen Programmen oder ist wie im Falle von Cinema 4D als Cycles 4D in Form eines Plug-ins erhältlich. Die hauptsächliche Entwicklung geschieht aber immer noch im Blender-Umfeld, weshalb eine neue Blender-Version genau der richtige Zeitpunkt ist, sich die neuen Features und Optimierungen anzusehen. von Gottfried Hofmann
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Frühling

Blender ist im Bereich OpenSource in der Computergrafik ein Leuchtturm-Projekt. Einer der Gründe für den Erfolg sind die Open Movies, bei denen die Durchführung eines konkreten Projekts mit der Entwicklung der Software Hand in Hand geht. Dieses Konzept ist zurückzuführen auf die Zeit, als Blender noch eine In-House-Lösung des niederländischen Studios NeoGeo war. Damals war es ganz normal, dass Artists und Entwickler gemeinsam an einem Ort arbeiteten. Letztlich waren es die damals gemachten Erfahrungen, die dazu führten – auch nachdem Blender Open Source wurde –, weiter an Animationsprojekten zu arbeiten. Allerdings mit einem anderen VorZeichen.
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Mehr als nur Shading – Was mit OSL alles möglich ist

Fast jede große Render Engine, die auf Path Tracing basiert – dazu gehören z.B. Arnold und Cycles –, unterstützt inzwischen auch die Open Shading Language (OSL – Artikel in DP 04:18) für die Definition von Shadern und prozeduralen Materialien. Bei Image Engine wird OSL aber für deutlich mehr als den ursprünglichen Einsatzzweck verwendet, z.B. für Compositing, die Generierung von Volumen via OpenVBD oder zur prozeduralen Modellierung und Animation.
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Blender 2.8 – Ein komplett neues User Interface

An der Benutzeroberfläche von Blender scheiden sich seit vielen Jahren schon die Geister. Mit Version 2.8 wird das wahrscheinlich der Vergangenheit angehören. Denn ähnlich wie beim Sprung von Blender 2.4 auf 2.5 wurde das User Interface (UI) komplett neu gestaltet. Ein Beispiel dafür, wie radikal das UI umgestellt wurde: Objekte im 3D-View wählt man jetzt standardmäßig mit der linken Maustaste an. Ja, Sie haben richtig gelesen – die Hölle ist zugefroren und die Blender-Entwickler sind auf den Standard eingeschwenkt, für die Selektion die linke Maustaste zu verwenden.
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Blender 2.8 UI – Overlays, Collections, Workbench Engine und Workspaces

Wie in Ausgabe 02 : 19 bereits angedeutet, wird Blender 2.8 vom Interface her generalüberholt. Vieles davon wurde überhaupt erst möglich bzw. sinnvoll, weil die Entwickler auch Teile des Fundaments umgebaut und erneuert haben. Damit sind viele alte Beschränkungen weggefallen, die bei Nutzern anderer Programme gerne Kopfschütteln hervorgerufen haben, wie z.B. die Limitierung auf 20 Layer.
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Über die Digital Production

Die Digital Production (DP) ist ein 2-monatlich erscheinendes Magazin mit einer Druckauflage von ca. 5000 Exemplaren. Als deutschsprachiges Magazin wird es größtenteils in Deutschland gelesen (83,5%), aber auch in den deutschsprachigen Nachbarländern Österreich (8.5%) und der Schweiz (6,1%). Die DP deckt als Fachzeitschrift das gesamte Spektrum digitaler Medienproduktion ab. Die Redaktion ist auf die Hintergründe von Animation, VFX, Visualisierung, Realtime 3D, Broadcasting, Pipelines, Kamera- und Audiotechnik und Postproduction fokussiert. Unser Co-Organisator Gottfried Hofmann ist in der DP als langjähriger Autor aktiv.