
Als 3D Artists sind wir es gewohnt, Bilder zu erzeugen. Wir rendern, tonemappen und optimieren das Ergebnis ggf. im Post. Die zugrunde liegende Bilderzeugung erscheint dabei selbstverständlich als mathematisch solide, physikalisch plausibel und technisch korrekt. Aber warum funktioniert das? Wie entstehen aus solchen Berechnungen “korrekte” Bilder? Führen konkret z.B. größere Farbräume und mehr Dynamikumfang wirklich zu einer besseren Bildformung? Und warum wirkt das Ergebnis nach dem Rendern oft noch “falsch”, obwohl alle Eingangswerte “korrekt” sind? Dieser Workshop beschäftigt sich in Grundzügen mit diesen Fragestellungen. Ziel ist die Vermittelung eines grundlegenden Verständnisses visueller Wahrnehmung und deren Zusammenhang mit der Bildformung für 3D Artists.